Der Weltverband der Freizeitwirtschaft, IAAPA, hat bekanntgegeben, dass die IAAPA Expo Middle East nicht wie geplant stattfinden wird. Der IAAPA Board of Directors traf diese Entscheidung nach eingehenden Beratungen mit zentralen Stakeholdern aus der Region.
Die Entscheidung
Der Verband beobachtet die Lage im Nahen Osten seit geraumer Zeit aufmerksam. Angesichts der anhaltenden Entwicklungen in der Region hat der Board of Directors in einer Sitzung am vergangenen Dienstag beschlossen, die Veranstaltung nicht durchzuführen. Die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Beteiligten, darunter Mitglieder, Aussteller, Besucher, Partner und Mitarbeiter, stehen für den Verband an oberster Stelle.Dem Beschluss gingen umfangreiche Gespräche mit dem IAAPA EMEA Regional Advisory Board, dem IAAPA EMEA Manufacturers & Suppliers Committee sowie dem MENALAC Board of Directors voraus. Auch das Feedback von Ausstellern, Referenten und lokalen Mitgliedern floss in die Entscheidungsfindung ein.„Das war keine leichte Entscheidung”, erklärte IAAPA-Präsident und CEO Jakob Wahl. „Wir erkennen den Zeit- und Kostenaufwand sowie das Engagement unserer Mitglieder und Partner an, die sich für das eingebracht haben, was die erste IAAPA Expo Middle East geworden wäre. Wir sind dankbar für ihre Unterstützung und ihr Verständnis, während wir die Sicherheit und die besten Interessen unserer globalen Gemeinschaft in den Vordergrund stellen.”
Nächste Schritte
IAAPA wird alle betroffenen Aussteller, Sponsoren, Referenten und angemeldeten Besucher direkt über das weitere Vorgehen informieren. Der Verband unterstreicht sein anhaltendes Engagement für die Freizeitindustrie in der gesamten Region und plant, die Gemeinschaft bei der nächsten IAAPA Expo Middle East wieder zusammenzubringen. Diese ist für den 12. bis 15. April 2027 angesetzt.Quelle: Pressemitteilung IAAPA, 10. März 2026





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