Frontgrid schickt seine Flugattraktion ParadropVR auf Schlankheitskur und macht sie damit für deutlich mehr Standorte interessant.
Wenn du schon einmal in einer VR-Flugsimulation über schroffe Berggipfel gerast bist, kennst du vermutlich ParadropVR. Jetzt hat Hersteller Frontgrid eine neue Hardware-Variante vorgestellt, die genau dieses Erlebnis für kleinere Locations zugänglich machen soll: den Pod Hybrid.
Schlankere Hardware, gleiches Flugerlebnis
Der Pod Hybrid basiert auf dem bewährten ParadropVR Pod, wurde aber technisch entschlackt. Weniger Material bedeutet geringere Herstellungskosten, ohne dass die robuste und erprobte Mechanik darunter leidet. Das macht das stationäre Flugerlebnis für mehr Betreiber und Standorttypen erschwinglich, auch für kleinere Freizeiteinrichtungen, die sich bisher vielleicht nicht an das Original herangetraut haben.
Auch optisch hat sich einiges getan. Statt einer massiven, geschlossenen Verkleidung setzt der Pod Hybrid auf eine offenere Struktur. Gäste können durch und um die Attraktion hindurchsehen, was ihr einen leichteren visuellen Auftritt verleiht und gerade in kleineren Räumen ein größeres Gefühl von Weite schafft. Ein neues Vordach sowie ein beleuchteter Bereich hinter dem ParadropVR Logo runden das moderne Design ab. Die Beleuchtung kann die Farbe wechseln, zusätzliche Lichtoptionen sind ebenfalls möglich.

„Pod Hybrid eröffnet Betreibern einen weiteren Zugang zur ParadropVR Plattform”, erklärt Matt Wells, CEO von Frontgrid. Man habe die Hardware vereinfacht, ohne beim hochwertigen Flugerlebnis Kompromisse einzugehen. Das Ergebnis sei zugänglicher, lasse sich leichter in unterschiedliche Räume integrieren und fühle sich dabei immer noch unverkennbar nach ParadropVR an.
Das ParadropVR Erlebnis, neu verpackt
Trotz schlankerem Gehäuse bleiben die zentralen Eigenschaften der Plattform erhalten. Gäste steuern ihren Flug selbst über Self-Steer-Controls, was für spürbare Bewegung und ein realistisches Flugempfinden sorgt. Hier wird also nicht einfach zugeschaut, sondern aktiv mitgeflogen, und wer schon mal versucht hat, mitten im Sturzflug elegant um eine Felsnadel zu kurven, weiß, wie schnell aus Nervenkitzel echter Ehrgeiz wird.
Der Pod Hybrid lässt sich für den Mehrspielerbetrieb konfigurieren, sodass Freunde und Familie gemeinsam fliegen und ihre Punktzahlen vergleichen können. Sowohl der personalbesetzte als auch der unbeaufsichtigte Betrieb sind möglich. Punkte sammeln, Erfolge freischalten und sich mit der globalen ParadropVR Online-Liga messen, das sorgt für zusätzlichen Wiedererkennungswert und einen klaren Grund für einen erneuten Besuch. Ähnlich wie beim Bowling oder im Arcade-Bereich steht das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund, garniert mit dem Ehrgeiz, den eigenen Highscore zu knacken.
Passender Content für jeden Standort
Der Pod Hybrid greift auf Frontgrids Abo-Content-Bibliothek zu. Die Discover Series nimmt dich mit auf Flüge durch spektakuläre Berglandschaften, Neon Nights bietet ein schnelleres, arcade-inspiriertes Nachterlebnis, und das neue Spiel Volcano Island führt durch die Grate und Tunnel einer Vulkaninsel. Neu hinzugekommen ist außerdem ParadropVR Missions: Mountain Ops, bei dem du hinter feindlichen Linien eine gefährliche Bergmission aus der Luft meistern musst.
Frontgrid entwickelt darüber hinaus maßgeschneiderten Content für einzelne Standorte und Destinationen, basierend auf realen Orten und Wahrzeichen oder komplett erfundenen Welten. Für touristische Ziele eröffnet das eine interessante Möglichkeit, ihre Region auf neue Weise erlebbar zu machen. Besucher fliegen selbst über die Orte, die sie besuchen, statt sie nur auf einem Bildschirm zu betrachten, was einem Ausflug zusätzlichen kommerziellen Wert verleihen kann.
Frontgrid und ParadropVR im Überblick
Frontgrid ist der Hersteller hinter der ParadropVR Plattform, einer stationären Flugattraktion, die auf selbstgesteuerten Bewegungssystemen und hochauflösender VR-Technik basiert. Das Unternehmen positioniert sich als Anbieter für Location-Based Entertainment und arbeitet dabei sowohl mit klassischen Freizeitparks als auch mit Funparks, Shopping-Centern und touristischen Destinationen zusammen. Mit dem Pod Hybrid erweitert Frontgrid sein Portfolio um eine Variante, die gezielt kleinere und kostensensiblere Standorte ansprechen soll, ohne bei Qualität und Markenwiedererkennung Abstriche zu machen.
Was hältst du vom neuen Pod Hybrid? Würdest du eine kompaktere ParadropVR Station ausprobieren oder bevorzugst du das große Original? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!
Quelle: Pressemitteilung Frontgrid, 07. September 2026





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