Industrie

WhiteWater erhält exklusive Rechte an dem “SlideWheel”

Sehr beeindruckend! Das "SlideWheel" im Chimelong Waterpark © WhiteWater
Sehr beeindruckend! Das "SlideWheel" im Chimelong Waterpark © WhiteWater

WhiteWater hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen nun die exklusiven Rechte für das „SlideWheel“ besitzt. Zuvor besaß Wiegand-Maelzer die Rechte. Das „SlideWheel“ ist ein einmaliges Rutschen Konzept, welches rotierende Rutschelemente besitzt. Optisch erinnert die Attraktion stark ein Riesenrad. Die erste Anlage steht übrigens im chinesischen Chimelong Park, indem die Attraktion sich großer Beliebtheit erfreut.

Das „SlideWheel“ vereint drei unterschiedliche Erlebnisse. Mit großen g-Kräften, oszillierenden Bewegungen, Airtime und rückwärts rutschen, verspricht die Attraktion großartigen Spaß. Pro Reifen finden bis zu vier Personen Platz, wodurch pro Stunde zwischen 340 und 480 Gäste die Bahn fahren können.

In den vergangenen Jahren, konnte das „SlideWheel“ zahlreiche Preise gewinnen. Darunter renommierte Preise wie den „IAAPA Impact Award“, den „Brass Ring Award“, den „THEA Award“ und den „Leading Edge Award“.

Rainer Maelzer nun bei WhiteWater aktiv

Neben dem „SlideWheel“ begrüßt WhiteWater einen weiteren Zuwachs im Unternehmen. Rainer Maelzer wird zukünftig für WhiteWater arbeiten. Maelzer war zuvor bei Wiegand-Maelzer und Teil des Teams, welches das „SlideWheel“ entwickelt hat. Er ist dank seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Wasserrutschen und der Wasserpark Industrie, ein großer Zugewinn für das Unternehmen.

Zuvor war Rainer Maelzer bei wiegand.maelzer tätig und konnte das Unternehmen zu einen weltweit anerkannten Hersteller etablieren. Des Weiteren hat er zum Beispiel geholfen die Therme Erding weiter zu Entwickeln und die Therme zu dem zu machen, was sie heute ist.

Nachdem Rainer Maelzer wiegand.maelzer verlassen hat, hat sich das deutsche Unternehmen in wiegand.waterrides umbenannt. Auf der vergangenen IAAPA Expo Asia wurde der „Slide Coaster“ unter neuem Namen vorgestellt. Einem neuartigen Rutschenkonzept, bei dem es erstmals einen Katapultstart innerhalb einer Wasserrutsche gibt. Mit bis zu 50 km/h werden die Fahrgäste auf den höchsten Punkt der Bahn transportiert. Von dort startet die restliche Rutschfahrt, bevor man die Station erneut erreicht.