Internationale Parks

Achterbahn Max & Moritz öffnet morgen im Freizeitpark Efteling

Die Achterbahn Max & Moritz wurde speziell für Familien mit Kindern zwischen 4 und 10 Jahren entwickelt. © Efteling
Die Achterbahn Max & Moritz wurde speziell für Familien mit Kindern zwischen 4 und 10 Jahren entwickelt. © Efteling

Im Jahr 1865 erfand Wilhelm Busch zwei Jungen, die für ihr Leben gerne Schabernack treiben und den dichtenden Zeichner zum Welterfolg brachten. Seine Bildergeschichte „Max und Moritz“ wurde in über 200 Sprachen übersetzt und zählt zu den bekanntesten Werken der deutschen Kinderliteratur. Jetzt erwacht sie im Freizeitpark Efteling zu neuem Leben: Morgen eröffnet die Familienachterbahn Max & Moritz, auf der Besucher den beiden Schelmen ganz nah kommen. Die neue Attraktion richtet sich insbesondere an Kinder zwischen vier und zehn Jahren, sorgt aber auch bei Erwachsenen für Bauchkribbeln. „Für viele kleine Besucher wird Max & Moritz das erste Achterbahn-Erlebnis mit ihrer Familie sein“, so Vorstandsvorsitzender Fons Jurgens. „Auf der Fahrt lernen sie die Lausbuben und einige ihrer Streiche kennen, denn auch in Efteling haben die beiden es faustdick hinter den Ohren“.   

Deutsche Besucher werden viele der Wilhelm-Busch-Figuren wiedererkennen, etwa Lehrer Lämpel, den unter Maikäfern leidenden Onkel oder Frau Bolte, die in ihrem eigenen Restaurant neben der Achterbahn Pommes und Hähnchensnacks serviert. Efteling hat aber auch eine neue Figur erschaffen: Frau Schmetterling. Sie ist Kuckucksuhren-Macherin und die Mutter der beiden Buben. Wenn die Klagen der Dorfbewohner zu laut werden, sperrt sie ihre Söhne in die Kuckucksuhrenwerkstatt ein. Doch Max und Moritz sind erfinderisch und basteln Seifenkisten aus den herumliegenden Gegenständen. Die Fahrzeuge eignen sich wunderbar für die Flucht aus der Werkstatt – und natürlich für ein Rennen auf der neuen Achterbahn.

Doppelter Fahrspaß

Max & Moritz ist Eftelings erster Powered Coaster. Die Züge werden demnach elektrisch angetrieben und können unabhängig von steilen Abfahrten schneller oder langsamer werden. Sie sind auf zwei Fahrspuren unterwegs, sausen in entgegengesetzter Richtung durch die Kurven und kommen sich einige Male sehr nahe. Die Besucher wählen selbst, wo sie in die Seifenkisten einsteigen: auf Max‘ blauer oder auf Moritz‘ grüner Spur. Beide führen mitten durch die „Anderberge“, die Efteling als neue Heimat der beiden Jungen geschaffen hat. Hügel, Fichten und ein kleiner Bach sorgen für alpenländisches Flair. 

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© Pressemitteilung Freizeitpark Efteling, 19. Juni 2020