Deutsche Parks

Plopsa gibt wegen dem Holiday Park Wasserpark nicht auf

Biene Maja und Flip begrüßen die Besucher im Holiday Park (c) Holiday Park
(c) Holiday Park

Plopsa startet neuen Versuch zum Holiday Park Wasserpark

So könnte der Wasserpark aussehen (c) Plopsa
So könnte der Wasserpark aussehen (c) Plopsa

Die Plopsa Gruppe kommt der Gemeinde Haßloch, bezüglich einem Holiday Park Wasserpark näher. So hat die Gruppe erneut ein Kooperationsangebot an die Gemeinde abgegeben. In diesem wird weiterhin gewünscht ein gemeinsames Schwimmbad zu errichten. Neben zahlreichen Unterhaltungselementen, soll auch ein Sportbecken im Innen- und Außenbereich entstehen. Außerdem erklärt man sich bereit ein zusätzlichen Kinderbecken bauen zu wollen.

Plopas legt der Gemeinde Haßloch ein neues Angebot vor

In dem neu vorgelegten Angebot, soll die Gemeinde Haßloch in den nächsten 25 Jahren pro Jahr 600.000 € an Plopsa zahlen. Bisher lehnen zahlreiche Gruppierungen des Orts dieses Angebot ab. Dennoch hat Plopsa bereits angekündigt ein Wasserpark, auch ohne die Beteiligung der Gemeinde Haßloch zu bauen. So wie es die Gruppe auch in Belgien bereits getan hat.

Das Projekt steht bereits seit 2016 in der Diskussion, nachdem die Einwohner von Haßloch diesem Projekt kritisch gegenüber stehen. Fakt ist, dass der Haßlocher Badepark geschlossen werden soll. Aktuell wird über eine Modernisierung des bestehenden Bades diskutiert. Interessant wird die Zukunft, da der alte Badepark eine andere Zielgruppe zum Holiday Park Wasserpark hätte. Die Plopsa Variante wäre weiter vom Ortskern entfernt und hätte keine Saunalandschaft. Sieht man sich den Preise von „Plopsaqua“ im belgischen De Panne an. So könnten konkurrierende Schwimmbäder vom recht hohen Eintrittspreis von 19,99 € profitieren. Der Badepark Haßloch hingegen verlangt für eine Tageskarte lediglich 6 € für einen Erwachsenen.

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