300.000 Euro für neue Gruselzone: Walibi Rhône-Alpes schraubt beim Halloween-Programm noch einmal kräftig nach oben
Du dachtest, Halloween in Freizeitparks hätte seinen Höhepunkt schon erreicht? Walibi Rhône-Alpes sieht das anders und legt für die Saison 2026 noch eine Schippe drauf. Mit „WAAAlloween“ bekommst du vom 3. Oktober bis 11. November nicht nur das gewohnte Gruselprogramm, sondern auch eine brandneue, immersive Zone, die es in sich hat.
Walibi Rhône-Alpes liegt im Südosten Frankreichs, unweit von Lyon, und zählt zu den bekannteren Freizeitparks des Landes. Neben klassischen Achterbahnen und Familienattraktionen hat sich der Park in den vergangenen Jahren vor allem durch sein wachsendes Eventprogramm einen Namen gemacht, allen voran das jährliche Halloween-Event, das mittlerweile zu den wichtigsten Terminen im Kalender des Parks gehört.
Die neue „Mystic Zone“ bei WAAAlloween
Herzstück der diesjährigen Erweiterung ist die neue „Mystic Zone“. Der Park investiert rund 300.000 Euro in den düster gestalteten Gruselbereich, der ganz auf die Figur „Dr. Mystic“ zugeschnitten ist. Nebel- und Soundeffekte, Performer sowie zwei besonders originelle Elemente sollen dich in eine unheimliche Atmosphäre eintauchen lassen. Das begehbare „Marécage de l’Enfer“, zu Deutsch „Höllenmoor“, dürfte dabei für den einen oder anderen Adrenalinschub sorgen. Wer danach eine Verschnaufpause braucht, findet sie vielleicht ausgerechnet in der thematisierten „Voodoo Bar“, so ganz gruselfrei dürfte es dort aber auch nicht zugehen. Der Eintritt in die neue Zone ist im regulären Parkticket enthalten, ein Vorteil, den du bei der Planung deines Besuchs mit einkalkulieren kannst.
Zwei exklusive Halloween-Nächte
Ganz neu im Programm sind außerdem zwei separat buchbare Halloween-Nächte. Am 24. und 31. Oktober öffnet Walibi Rhône-Alpes nach regulärem Parkschluss noch einmal von 19 bis 1 Uhr seine Tore. Wer sich das nicht entgehen lassen will, sollte allerdings wissen, dass der Park von einem Besuch bei diesem kostenpflichtigen Event für Unter-16-Jährige ausdrücklich abrät, hier geht es also spürbar intensiver zur Sache als tagsüber.
Warum sich ein Besuch von WAAAlloween lohnt
Wer Halloween-Events in Freizeitparks mag, findet in Walibi Rhône-Alpes in diesem Jahr ein besonders dichtes Programm. Fünf kostenpflichtige Haunted Houses, zwei Shows namens „Freaky Circus“ und „Le Pouvoir de Gaïa“ sowie rund 160 Darsteller sorgen für Abwechslung auf mehreren Ebenen. Auch Familien mit jüngeren Kindern kommen nicht zu kurz, für sie gibt es ein eigenes, entschärftes Programm bis zwölf Jahre. Die Mischung aus Nervenkitzel für Erwachsene und kindgerechtem Spaß macht den Park in der Herbstsaison zu einem Ziel, das für ganz unterschiedliche Besuchergruppen funktioniert, und die neue Mystic Zone gibt dir noch einen zusätzlichen Grund, in diesem Jahr vorbeizuschauen.
WAAAlloween – Wachsende Bedeutung für den Park
Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2025 besuchten rund 126.000 Menschen das Event, knapp 20 Prozent der jährlichen Gesamtbesucherzahl des Parks. Kein Wunder also, dass Halloween für Walibi Rhône-Alpes strategisch immer wichtiger wird. „Halloween hat sich in Bezug auf die Besucherzahlen zu einem der wichtigsten Saisonhöhepunkte des Parks entwickelt. Deshalb bauen wir unser Angebot jedes Jahr weiter aus. Unser Ziel ist es, die Attraktivität des Parks in diesem Zeitraum weiter zu steigern und Walibi Rhône-Alpes als ganzjähriges Freizeitziel zu etablieren“, erklärt Parkdirektor Luc De Roo. Ihm zufolge beschränkt sich das Erlebnis auch nicht nur auf Shows und Haunted Houses: „Das Halloween-Erlebnis beschränkt sich nicht auf die Haunted Houses und Shows, sondern spielt sich auch auf den Wegen des Parks ab, im direkten Kontakt mit den Darstellern. Gerade diese mitunter unerwarteten Begegnungen bleiben den Besuchern nachhaltig in Erinnerung.“
Warst du schon einmal bei „WAAAlloween“ in Walibi Rhône-Alpes oder planst du in diesem Jahr einen Besuch? Was hältst du von der neuen Mystic Zone und dem Höllenmoor? Schreib uns deine Meinung gerne in die Kommentare!
Quelle: Walibi Rhône-Alpes, 11. September 2026





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